Freitag, April 3, 2020
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    Rückblick: Unsere Bundesliga-Trends aus der Hinrunde

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    Am kommenden Freitag, den 17. Januar 2020, rollt endlich wieder der Ball. Die Rückrunde der Bundesliga startet! Damit die verbleibende Zeit der Winterpause nicht allzu langweilig wird, blicken wir zurück auf drei Bundesliga-Trends aus der Hinrunde und schauen, was aus ihnen geworden ist. Und vielleicht erinnert ihr euch noch selbst daran, wie ihr in der App auf diese Trends gesetzt habt: Top oder Flop?

    Beginnen wollen wir mit zwei Trendfragen, die wir euch im Dezember präsentiert haben. Beide drehen sich um die großen Revierklubs Schalke 04 und Borussia Dortmund und haben mit Verträgen zu tun. Bei vielen Fans des runden Leders dürfte es jetzt klingeln: selbstverständlich geht es um Alexander Nübel und Erling Braut Håland.

    „Ein Nübel-Wechsel erscheint unwahrscheinlich“

    Die ganzen Diskussionen um Alexander Nübels auslaufenden Vertrag begleiteten den FC Schalke quasi die komplette Hinrunde. Immer wieder war von einem angeblichen Interesse aus München zu hören. Doch mit Manuel Neuer steht beim Rekordmeister ein Keeper zwischen den Pfosten, der gerade wieder eindrucksvoll seine Klasse beweisen konnte, nachdem er nach seinen Verletzungen für längere Zeit seine Form suchte. Grund genug für unsere Redaktion, dem Wechsel einen Riegel vorzuschieben: „Mangels Aussicht auf Spielzeit erscheint ein Nübel-Wechsel an die Isar nun unwahrscheinlich“ lautete damals unser Fazit in der App. Die Aussichten sind nicht besser geworden – aber wir lagen offensichtlich falsch. Ab Sommer 2020 spielt Nübel in München.

    Der BVB beim DFB-Pokalsieg 2017 (Quelle: shutterstock.com)

    Ebenso heiß diskutiert wurde der junge Norweger Erling Braut Håland. In Österreich schoss er 16 Tore in 14 Spielen. In der Champions League ist seine Quote ebenso stark. Ganze achtmal traf er ins gegnerische Tor – in nur sechs Spielen. Und gegen Clubs wie Liverpool und Napoli muss man erstmal einnetzen. Mit dem BVB hat Håland zur Rückrunde einen neuen Verein gefunden, der seit 2017 auf einen größeren Titel wartet. Nach der durchwachsenen Hinrunde scheint das Saisonziel Meisterschaft zwar nicht völlig unrealistisch, aber sieben Punkte auf Platz 1 müssen erst einmal aufgeholt werden. Vielleicht ja mit einem neuen Torjäger? Unser Tipp damals: er wechselt in die Bundesliga. Zwischenstand: Redaktion – Realität 1:1!

    Wohin wandert die Schale?

    Unser dritter Trend im Rückblick dreht sich um die Meisterschale. Anfang November haben wir die Behauptung aufgestellt, dass Borussia Mönchengladbach Deutscher Meister wird. Was ist seitdem passiert? Nach einem 5:1 gegen Augsburg schafften die Gladbacher am 7. Spieltag den Sprung an die Tabellenspitze und verteidigten die Spitzenposition unter anderem mit Siegen gegen Frankfurt und den FC Bayern. Doch am 15. Spieltag hatte die Fohlenelf das Nachsehen. Gegen Wolfsburg unterlag die Mannschaft von Marco Rose mit 1:2 und übergab Platz 1 an RB Leipzig.

    Wie sich Gladbach in der Rückrunde schlägt? Kommenden Freitag wissen wir mehr: um 20:30 Uhr steht der Auftakt gegen den FC Schalke an. Mit einem Sieg blieben die Gladbacher zumindest über Nacht an der Spitze. Verliert RB das Samstagabend-Spiel gegen Union, dann sogar länger. Doch es kann auch andersrum laufen. Bei einer Niederlage und einem Münchener Sieg über die Hertha rutscht unser Meisterkandidat auf Rang 3 ab. Wir sind gespannt, ob wir Recht behalten – wie waren eure Tipps?

    Tim
    Tim
    Autor. Hat mal studiert. Studiert immer noch. Schreibt trotzdem. Oder genau deswegen.

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